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<pre>Und nichts, aber auch gar nichts spricht dafür, dass die Frontzeck-Elf ihren Kopf nun ausgerechnet gegen den Ligaprimus aus der Schlinge zieht. Was die Statistik anbelangt, muss sich der leidgeprüfte Anhang der Niedersachsen sogar auf ein Debakel gefasst machen.  <p> „Dieser Sieg ist nach all der Kritik, die berechtigt war, Balsam auf den Wunden“, erklärte Frankfurts Coach Adi Hütter nach dem Auswärtserfolg in Freiburg, mit dem wohl nicht viele gerechnet hatten.  <p>  Gegen Hamburg (1:0), in Gladbach (0:2) und Köln (1:1) wurde jeweils eine lange Anlaufzeit benötigt, bis der Motor irgendwann dann doch auf Touren kam: Die Schlappe im Borussia-Park lässt dabei anklingen, dass sich ein solcher Spätstart namentlich gegen die Top-Teams als ungünstig erweist. <p> Video: Des einen Freud ist des anderen Leid! Leipzig-Trainer Ralph Hasenhüttl kritisierte, dass der Treffer vom HSV aus einer Abseitsstellung gefallen ist. Nun stehen die Sachsen nach dem 1:1 gegen den Abstiegskandidaten in Gladbach besonders unter Zugzwang. <p>  Somit haben sich die Borussen auch noch zusätzlichen Druck aufgehalst, denn die nächsten zwei Gegner – am 19. Spieltag ist der FC Augsburg zu Gast, anschließend geht es zu Eintracht Frankfurt — sind nicht nur extrem unangenehm, sondern in der Tabelle auch ganz nah dran.  </pre>


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<pre>Video: Freude in Augsburg nach dem 2:1 beim VfL Wolfsburg. (Quelle: YouTube/FC Augsburg)  <p> Der Grundstein für die in diesem Zeitraum eingesammelten fünf Zähler wurde dabei zweifelsohne von der unüberwindlichen Defensive gelegt, die weder beim 2:0 in Ingolstadt noch bei den torlosen Unentschieden gegen Berlin und Köln irgendetwas anbrennen ließ.  <p>  Video: 96-Coach Michael Frontzeck war nach der Niederlage in Sinsheim sichtlich bedient. (Quelle: YouTube/Hannover 96) <p> Im bis dato letzten Heimspiel gegen Schalke gab es nur dank zweier Tormann-Fehler ein mühsames 2:1, gegen Hoffenheim lagen die Münchener sogar mit 0:2 zurück und davor setzte es auch gegen Werder zwei Gegentore. <p>  Nach fünf Spielen „dahoam“ stehen zwei Siege, zwei Remis und eine Niederlage zu Buche, bei 8:7 Toren.  </pre> 


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<pre> Andernfalls könnte selbst das ohnehin nicht allzu hoch gesteckte 20-Punkte-Ziel ernsthaft in Gefahr geraten.  <p> Ein ähnliches Debakel ist in Augsburg zwar nicht zu erwarten, doch laut Meinung der Wettanbieter ist die dritte Auswärtsniederlage in Serie überaus wahrscheinlich.  <p>  Allerdings stellt sich die Frage, wie die Dortmunder mit der Belastung aus dem CL-Viertelfinal-Rückspiel in Monaco zurechtkommen. Psychische und physische Müdigkeit könnte womöglich den Gladbachern in die Hände spielen. <p>  Gleich 3 Mal traf man gegen die Mainzer. Niko Kovac stellte im Vorfeld des Mainz-Spiels die Formation um und ließ von nun an mit einer Solo-Spitze spielen. Auch in der darauffolgenden Partie gegen den FC Köln zeigten sich die Hessen in Torlaune und schossen den Tabellenletzten mit 4:2 ab. <p>  Dabei wurde die Mannschaft in der Sommerpause kräftig umgebaut — neun Spieler gingen (darunter prominente Namen wie Rodriguez und Gustavo), acht neue kamen. Vier Neuzugänge standen gegen den BVB auch gleich in der Startelf, doch es brachte nichts.  </pre>


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<pre> für Pirmin Schwegler kommt all das aber keinesfalls unerwartet. „Es wäre vermessen zu glauben, dass wir jeden Gegner an die Wand spielen. Jetzt gab es zwei Rückschläge. Ich habe nicht unbedingt damit gerechnet, dass wir Meister werden“, so Schwegler zynisch.  <p> Der FC Ingolstadt hat am 1Spieltag die zweite Auswärtspleite der Saison kassiert. Nachdem die Hasenhüttl-Elf zuvor dreimal in Serie nicht verloren hatte (zwei Unentschieden, ein Sieg), endete das Gastspiel bei Hannover 96 mit einer 0:4-Pleite.   <p> Die Düsseldorfer haben ihre bemerkenswerte Serie auch nach der Winterpause prolongieren können und halten aktuell bei vier Siegen hintereinander. <p>  Mit der Eroberung des vierten Ranges hat die Mannschaft von Heiko Herrlich die Tabelle inzwischen nahezu komplett von unten aufgerollt; im Zuge des zunächst vermeldeten Fehlstarts mussten die Leverkusener noch im September mit einem direkten Abstiegsplatz vorliebnehmen.  <p> „In Ingolstadt werden wir versuchen, den Sack zuzumachen“, sagte Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge voller Zuversicht.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 14.09.2018, 08:57 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Zurückzuführen sind diese Erfolge vor allem darauf, dass die Frankfurter sich nicht auf ein Spielsystem versteifen und daher nur schwer ausrechenbar sind – sowohl unter personellen als auch unter taktischen Gesichtspunkten.  <p>  Sechs der acht Pleiten hat fürth mit solch einem Rückstand kassiert, insofern halte ich diesen Tipp für sehr realistisch. Dass der Sport-Club die beste Abwehr und fürth einen sehr harmlosen Angriff hat, ist ebenfalls nicht zu verachten. <p>  Mit dem noch nicht einmal perfekten Auftakt machten die Hessen nicht zuletzt auch auf sämtliche unmittelbaren Mitbewerber weiteren Boden gut; so hat etwa auch die nun am Main gastierende Borussia nur mehr einen Mini-Vorsprung von einem Zähler im Gepäck.  <p> Gerade die Fuggerstädter hatten sich schließlich schon in den vergangenen Tagen immer wieder auf das sich punktgenau zu Wort meldende Schlachtenglück verlassen können: Sowohl Partizan Belgrad als auch Schalke 04 wurden erst während der letzten Zeigerumdrehung zur Strecke gebracht.  </pre>


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